Jennifer de Negris Texte fesseln „mit einem genuinen Spannungsreichtum, der sich aus dem gekonnten Ausspielen ernsthafter Absichten und humoristischer Befähigungen speist. Hier ist eine wahre Poeta doctus am Werk, die sich unbefangen stilsicher aus der Werkzeugkiste des urbanen Lebens und der präzisen Alltagsbeobachtung bedient, überformt durch profunde Theoriekenntnisse und – ebenso unverkrampft präsent wie unverhandelbar – die eigene, queer-feministische Positionierung“, schreibt Manfred Luckas über resie nach BABYlon auf dem FDA-Blog und resümiert: „gegenwärtige Lyrik auf gedanklich und sprachlich hohem Niveau, artistisch, aber nie prätentiös.“
Manfred Luckas, 12. Mai 2025
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